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Welttag der kulturellen Vielfalt soll daran erinnern, dass alle Menschen auf der Welt so leben dürfen, wie sie wollen, solange sie damit niemandem schaden.
Musliminnen und Muslime sollen immer Richtung Mekka beten, egal wo sie sich befinden. Das gilt auch für Mond, Mars und alle anderen Planeten, aber auch für Raumstationen wie die ISS.
Die Namen der heiligen drei Könige entstanden vermutlich im 6. Jahrhundert nach Christus. Wer genau sie sich ausgedacht hat, weiß aber niemand.
Die erste Frau des Propheten Muhammad hieß Khadidscha.
Sufyan ath-Thauri war ein Gelehrter des Islam. Er beschäftigte sich viel mit dem islamischen Recht und sammelte und erklärte Überlieferungen des Propheten Muhammad, die Hadithe heißen.
Die Kaaba in Mekka ist sehr alt. Einige islamische Gelehrte meinen, dass der Prophet Adam der erste Mensch ist, der auf Gottes Befehl dieses erste Haus zur Anbetung gebaut hat.
Im Koran sind zwei Söhne von Ibrahim mit Namen genannt: Ismail und Isaak.
Die beiden Engel, die auf der linken und rechten Schulter von Menschen sitzen und die guten und schlechten Taten notieren, heißen beide „Kiraman Katibin“.
Der Prophet Muhammad hatte keinen Nachnamen, wie wir es heute kennen. Zur Unterscheidung wurden zum Beispiel die Namen von Eltern mitgenannt. Der vollständige Name des Propheten lautete „Muhammad ibn Abdullah“.
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