Alkohol in den Religionen

Für viele Erwachsene gehört Alkohol seit je her zum Alltag. Aber viele Menschen verzichten mittlerweile darauf, Alkohol zu trinken. Zumindest mäßigen sie ihren Konsum, weil er ihnen und ihren Familien nicht guttut.

In den Religionen gelten unterschiedliche Regeln für Alkohol: In manchen ist er ganz verboten oder verpönt. In anderen ist ein bestimmtes Maß von Alkohol bei Festen sogar vorgeschrieben.

Wichtig beim Konsumieren von Alkohol ist ihnen allen, Rücksicht zu nehmen auf die Überzeugungen anderer und auf die eigene Gesundheit zu achten

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Musliminnen beim Kochen am Ramadan-Fest
Viele Musliminnen und Muslime kochen und backen auch nicht mit Alkohol, da der Koran das Rauschmittel komplett verbietet.
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umgekopptes Weinglas
Nein, Alkohol zu trinken gilt im Buddhismus als "fehlerhaftes Verhalten" und ist darum verboten.
Lexikon
An einem Buffett bedienen sich zwei Menschen.
Bahai haben keine speziellen Speiseregeln und verbieten auch kein Lebensmittel. Nur Alkohol und andere Drogen sind tabu.
Lexikon
Sikh-Mädchen putzt sich die Zähne
In der Sikhi führen Sikhs ein Leben, bei dem sie grundsätzlich schädliche Dinge für die Seele, den Körper, die Tierwelt und Natur vermeiden. Dazu gehören die Überwindung von Gier, Egoismus und das Anhäufen von Besitz.
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Marktstand – Auslage mit Möhren, Kartoffeln, roter Paprika
Viele Alevitinnen und Aleviten versuchen sich gesund zu ernähren und genießen Fleisch, Alkohol und andere ungesunde Dinge nur ab und zu.
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rosa, blau und gelbe Parfümflakons
Alkohol in Parfum oder Putzmitteln ist im Islam nicht strikt verboten, denn im Wischwasser wirkt er ja nicht als Rauschmittel.
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Alkoholflaschen
Manche Hindus glauben, dass ihnen ein Leben voller Entbehrungen ein gutes Karma und damit Glück und Gesundheit im nächsten Leben beschert. Daher trinken sie keinen Alkohol und nehmen oft auch keine Drogen zu sich.
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Im Koran steht, dass Musliminnen und Muslime keinen Alkohol trinken sollen, weil berauschende Getränke die Menschen vom Gedenken an Allah und von ihren täglichen wichtigen Aufgaben abhalten.
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Blick von oben auf eine Familie. Sie sitzt am Essenstisch und betet.
Durch Jesu Tod am Kreuz ist ein neuer Weg der Vergebung zwischen Gott und Menschen entstanden. Dies wird im Christentum der „neue Bund“ genannt. Daher ist die strikte Einhaltung der jüdischen Gebote und Verbote nicht mehr nötig.
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Buddhistischer Mönch sitzt vor verschiedenen Tellern mit Essen
Eine Einladung zum Abendessen lehnen nur Mönche grundsätzlich ab, die einer besonders strengen Glaubensrichtung des Buddhismus angehören.
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Der Koran schreibt vor, was Musliminnen und Muslime nicht essen und trinken sollen. Verboten ist vor allem Schweinefleisch und alles, was aus dem Tier zubereitet wird.
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