Judenverfolgung

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Person mit Kippa bei Mahnwache nach antisemitischen Anschlag in Halle
Jüdinnen und Juden einfach nur wegen ihres Glaubens abzulehnen, auszugrenzen oder sogar anzugreifen heißt Antisemitismus. Antisemitismus ist sehr ungerecht, denn kein Mensch darf wegen seines Glaubens, seiner Traditionen, seiner Geschichte oder seiner Herkunft verurteilt oder schlecht behandelt werden.
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Drei frisch in den Boden verlegte quadratischen Gedenktafeln aus Messing in Speyer und drei weißen Rosen.
„Stolpersteine“ sind Gedenktafeln im Gehweg. Sie erinnern in vielen Städten und Orten Europas an das Schicksal von Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, vertrieben, verschleppt oder ermordet wurden.
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Hände halten gepunkteten Fisch im Wasser
Die Geschichte vom Purim-Fisch handelt von der Rettung des jüdischen Festes bis heute.
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Notierte Gedanken von Besuchern und ein Foto von Anne Frank im "Haus der Stille", einem Mahnmal im ehemaligen Konzentrationslager Bergen-Belsen bei Celle.
Anne Frank ist eine sehr bekannte Jüdin und wurde nur 15 Jahre alt. 1945 starb sie im nationalsozialistischen Konzentrationslager Bergen-Belsen an Typhus. Berühmt wurde sie durch ihr Tagebuch "Kitty", in dem sie ihre Geschichte erzählt.
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Zwei Hände halten einen gelben Judenstern.
Judenstern nennt man einen sechseckigen gelben Stern mit der Aufschrift Jude. In der Zeit des Nationalsozialismus musste ihn jede Jüdin und jeder Jude auf seiner Kleidung tragen.
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Besucher in der "Halle der Namen" in der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem
Yad Vashem ist die "Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust“. Sie liegt auf dem "Berg der Erinnerung“ in Jerusalem.
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Relief "Zug in die Vernichtung" am Warschauer Ghetto-Platz in der Gedenkstaette Yad Vashem
Jüdinnen und Juden wurden schon fast solange verfolgt wie es sie gibt - manchmal sehr öffentlich, brutal und sogar kriegerisch, manchmal heimtückisch im Verborgenen.
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Kinder hinter einem Stacheldraht des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau während seiner Befreiung.
Schoa oder Holocaust nennt man die Verfolgung und den Massenmord an sechs Millionen Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 in Deutschland.
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Schwarz-Weiß-Fotografie von Albert Einstein
Albert Einstein ist jüdisch erzogen worden. Wegen der Herrschaft der Nazis verließ er Deutschland und lebte in den USA. Für seine bahnbrechenden Theorien zu Raum und Zeit erhielt er den Nobelpreis.
Frage
Wenn Jüdinnen und Juden wegen ihrer Religion ausgegrenzt werden, liegt das Problem nie bei ihnen selbst, sondern bei denen, die sie ausgrenzen. Und das ist nie in Ordnung – ganz egal, was die Ursachen dafür sind.
Frage
aufgeschlagenes Buch Esra
In dem Vers geht es darum, dass Jüdinnen und Juden ihre Religion wieder ausüben dürfen, nachdem sie aus dem Exil zurückgekehrt waren.
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