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Grafische Übersicht über das Bahai-Jahr mit 19 Monaten und jeweils 19 Tagen.
Das Bahai-Jahr hat 19 Monate mit je 19 Tagen. Zusätzlich gibt es jedes Jahr "eingeschobene" Tage.
Ein neunstrahliger Stern von Fingern geformt.
Als Symbol für die Bahai wird oft ein Stern mit neun Strahlen verwendet. Er steht für Vollkommenheit und Einheit.
Blick vom Bahai-Zentrum auf den Hafen von Haifa (Israel) mit vielen hellen Häusern und Bäumen und Palmen dazwischen.
In vielen Städten gibt es ein Bahai-Zentrum. Dort finden Andachten, Konzerte, Studienkreise, Kindergruppen, Feste an den Feiertagen und vieles mehr statt.
Blick auf den Schrein des Baha'ullah in der Nähe der Stadt Akkon in Israel.
Baha’ullah überbrachte den Menschen vor rund 150 Jahren das Bahaitum. Seine Ankunft und seine Botschaft hatten die Menschen schon erwartet. Bab hatte sie ihnen angekündigt.
Bar Mizwa Feier in Amerika
Bar Mizwa heißt „Sohn der Pflicht", Bat Mizwa „Tochter der Pflicht".
Zwei gelbe Blüten des Forsythienstrauches.
Barbarazweige erinnern in der Adventszeit an die Heilige Barbara und gelten als Zeichen für das Weihnachtswunder.
Ein gedeckter Tisch mit jesidischen Gerichten zum Fest Batizmî
Das Fest „Batizmî“ wird zu Ehren des Heiligen „Pîrê Alî“ gefeiert und ist für Jesidinnen und Jesiden, die ursprünglich aus der Türkei stammen, eins der wichtigsten religiösen Feste im Jahr. Die Feierlichkeiten dauern sieben Tage und folgen besonderen Traditionen – von Fasten bis Feiern.
Das rötlich-braune Sinai-Gebirge vor blauem Himmel.
Der Berg Sinai ist für jüdische und christliche Gläubige ein besonders wichtiger Ort. Mose erhielt dort von Gott die Zehn Gebote.
Rabbiner Mordechai (Motty) Weitzmann betreut die neue Synagoge in den Waldkliniken Eisenberg, Thüringen.
Der Rabbi und der Chasan haben wichtige Aufgaben in der jüdischen Glaubensgemeinschaft.
Zwei Hände halten eine aufgeklappte Karte mit Text und Bild.
Viele Bahai lesen morgens und abends in den heiligen Schriften und sprechen mindestens das tägliche Pflichtgebet. In der Gemeinschaft beten Bahai bei Andachten oder religiösen Festen.
Ein muslimischer Junge betet auf Knien in einer Moschee mit offenen Händen und den Blick nach oben gerichtet.
Das rituelle Gebet im Islam heißt auf arabisch „Salāt“. Das Salat wird fünf Mal am Tag in festgelegten Zeitspannen nach einem festgelegten Text und Ablauf verrichtet.
Weihnachtliche Holzschnitzereien einer Weihnachtskrippe.
Bräuche sind bestimmte Handlungen, durch die Traditionen sichtbar werden. Miteinander geteilte Bräuche können den Zusammenhalt unter Menschen stärken.
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