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Das Bahai-Jahr hat 19 Monate mit je 19 Tagen. Zusätzlich gibt es jedes Jahr "eingeschobene" Tage.
Als Symbol für die Bahai wird oft ein Stern mit neun Strahlen verwendet. Er steht für Vollkommenheit und Einheit.
In vielen Städten gibt es ein Bahai-Zentrum. Dort finden Andachten, Konzerte, Studienkreise, Kindergruppen, Feste an den Feiertagen und vieles mehr statt.
Baha’ullah überbrachte den Menschen vor rund 150 Jahren das Bahaitum. Seine Ankunft und seine Botschaft hatten die Menschen schon erwartet. Bab hatte sie ihnen angekündigt.
Bar Mizwa heißt „Sohn der Pflicht", Bat Mizwa „Tochter der Pflicht".
Barbarazweige erinnern in der Adventszeit an die Heilige Barbara und gelten als Zeichen für das Weihnachtswunder.
Das Fest „Batizmî“ wird zu Ehren des Heiligen „Pîrê Alî“ gefeiert und ist für Jesidinnen und Jesiden, die ursprünglich aus der Türkei stammen, eins der wichtigsten religiösen Feste im Jahr. Die Feierlichkeiten dauern sieben Tage und folgen besonderen Traditionen – von Fasten bis Feiern.
Der Berg Sinai ist für jüdische und christliche Gläubige ein besonders wichtiger Ort. Mose erhielt dort von Gott die Zehn Gebote.
Der Rabbi und der Chasan haben wichtige Aufgaben in der jüdischen Glaubensgemeinschaft.
Viele Bahai lesen morgens und abends in den heiligen Schriften und sprechen mindestens das tägliche Pflichtgebet. In der Gemeinschaft beten Bahai bei Andachten oder religiösen Festen.
Das rituelle Gebet im Islam heißt auf arabisch „Salāt“. Das Salat wird fünf Mal am Tag in festgelegten Zeitspannen nach einem festgelegten Text und Ablauf verrichtet.
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