Audios

Mehrere brennende Öllämpchen aus Ton, sie heißen Dipas.
Divali heißt Lichterreihe und ist das Lichterfest der Hindus. Viele Hindus feiern damit ihre feste Überzeugung, dass das Gute über das Böse siegt.
Zwei muslimische Jungen beim Gebet in einer Moschee.
Ein Dua ist ein ganz einfaches freies Gebet im Islam. Damit wenden sich Musliminnen und Muslime in ihren eigenen Worten mit ihren Ängsten, Wünschen oder Bitten an Gott - je nachdem, wonach ihnen gerade zumute ist.
Junger Mann sitzt im Bett und schaut auf ein Tablet
In Pornofilmen werden oft Handlungen gezeigt, die zu völlig falschen Vorstellungen von Sexualität führen. Besonders schlimm ist, dass Frauen in solchen Pornofilmen wie Objekte behandelt werden und nicht wie echte Menschen mit Gefühlen. Viele islamische Gelehrte sagen deshalb: Diese Filme sollten sich Musliminnen und Muslime nicht anschauen.
Eine muslimische Familie lacht und winkt.
Nach dem Koran sollen sich Frau und Mann in der Ehe mit Respekt begegnen und sich gegenseitig unterstützen.
Jüdische Familie am gedeckten Tisch.
Im Judentum sind Ehe und Famile sehr wichtig. Denn in ihr gibt eine Generation ihr Wissen und die vielen Rituale der Religion an die nächste Generation weiter.
Weißer Teller mit Fleisch, Reis, Weinblättern und Bohnen bei einem Essen zum Fastenbrechen an einem Abend im Ramadan.
Im Islam gibt es wie in einigen anderen Religionen Speiseregeln. Nicht erlaubt sind Schweinefleisch und Fleisch von Tieren, die schon tot sind. Auch Alkohol ist ausdrücklich verboten.
Faravarhar Figur
Das wichtigste Symbol im Zoroastrismus ist das Faravahar oder Forouhar. Es stellt die Seele im menschlichen Körper dar.
Suppe wird verteilt an Alevitinnen, die zusammen an langen Tischen sitzen.
Die wichtigsten Feste der alevitischen Gläubigen sind der Hizir-Tag im Februar, das Newroz-Fest im März, der Tag des Hizir Ilyas im Mai, der Opferfest und das Asure-Fest.
Menschen sitzen bei einer Andacht in einem Zimmer im Kreis. In der Mitte stehen brennende Kerzen.
Bahai erinnern sich mit neun „heiligen Tagen“ im Jahr an den Bab und an Baha’ullah. Dazu gehört auch das Neujahrsfest am 21. März.
Jüdische Bar Mitzwa Feier an der Klagemauer in Jerusalem in Israel
Ihren wichtigsten Festtag feiern viele Jüdinnen und Juden in jeder Woche am Schabbat.
Ein jüdisches Ehepaar schaut sich Etrog-Früchte an.
Im Alltag leben die meisten jüdischen Männer und Frauen relativ gleichberechtigt. Im Gottesdienst gelten in den einzelnen Glaubensrichtungen unterschiedliche Regeln.
eine Frau betet mit geschlossenen Augen
Ein Gebet ist für Bahai ein Gespräch mit Gott. Bahai kennen sehr viele Gebete zu verschiedensten Anlässen und für verschiedenste Lebenslagen.
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