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Die meisten Menschen glauben an den schiitischen Islam. Es gibt aber auch sunnitische Gläubige und religiöse Minderheiten sind Zoroastrismus, Judentum und Christentum. Bahai werden vom Staat nicht anerkannt.
Musliminnen und Muslime sprechen viele verschiedene Sprachen, je nachdem wo sie geboren sind oder wo sie leben. Der Koran ist auf Arabisch geschrieben. Darum lernen viele Musliminnen und Muslime die arabische Sprache.
Die wichtigsten Persönlichkeiten im Alevitentum sind Sahi Merdan Ali, der heilige Ali und heilige Huseyin, Hizir, Hünkar Bektasi, Sultan Abdal und Sah Ismail.
Welttag der kulturellen Vielfalt soll daran erinnern, dass alle Menschen auf der Welt so leben dürfen, wie sie wollen, solange sie damit niemandem schaden.
Musliminnen und Muslime sollen immer Richtung Mekka beten, egal wo sie sich befinden. Das gilt auch für Mond, Mars und alle anderen Planeten, aber auch für Raumstationen wie die ISS.
Die Namen der heiligen drei Könige entstanden vermutlich im 6. Jahrhundert nach Christus. Wer genau sie sich ausgedacht hat, weiß aber niemand.
Die erste Frau des Propheten Muhammad hieß Khadidscha.
Sufyan ath-Thauri war ein Gelehrter des Islam. Er beschäftigte sich viel mit dem islamischen Recht und sammelte und erklärte Überlieferungen des Propheten Muhammad, die Hadithe heißen.
Die Kaaba in Mekka ist sehr alt. Einige islamische Gelehrte meinen, dass der Prophet Adam der erste Mensch ist, der auf Gottes Befehl dieses erste Haus zur Anbetung gebaut hat.
Im Koran sind zwei Söhne von Ibrahim mit Namen genannt: Ismail und Isaak.
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